Blumenkohl-Zucchini-Pfanne mit Tatar 4PP, Vegetarier lassen Tatar weg u. erhöhen Gemüseanteil

Die Wäsche hängt, die Sonne scheint, was will man mehr? Ok, die nächste Maschine noch draußen trocknen 😀

Und kochen. So jung kommen wir ja nie wieder zusammen!

Man nehme (für 4 Portionen):

1 Blumenkohl
1 Liter Gemüsebrühe (1-2 TL gekörnt oder selbstgemachte)400g Tatar
4 kl. Zucchini
4 kl. Zwiebeln
20 Cocktailtomaten
1 EL Pflanzenöl
200g Frischkäse (0,2%)
2-3 EL Weissweinessig oder weissen Balsamico
Petersilie oder Schnittlauch oder andere Kräuter nach Belieben

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Der Blumenkohl wird in Röschen zerteilt und in der Gemüsebrühe gegart, ca. 6 Minuten mehr oder weniger. Zucchini in halbe oder viertel Scheiben schneiden, nicht zu dünn, sonst werden sie „letschig“. Zwiebeln fein würfeln. Die kleinen Tomaten werden nur halbiert.

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Öl im Bräter erhitzen, die Zwiebeln darin andünsten und das Tatar hinzugeben und krümelig braten, salzen und pfeffern. Dann Zucchini und gegarte Blumenkohlröschen dazugeben und mitdünsten. Ca. 5-10 Minuten. Dann den Frischkäse einrühren und mit Essig u. nochmals Salz u. Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann auch etwas Chili rangeben.

fertig

Vegetarier lassen das Fleisch weg, erhöht den Gemüseanteil und reduziert die PP.  Dieses Rezept geht auch als Sattmacher!!!

Flammekuchen !

Draussen stürmt es, der Herbst ist da. Meine bessere Hälfte sandte mir per SMS ein Foto von herrenlos rollenden Autos, ich blicke ängstlich auf das knackende Küchenfenster, zum Glück kommt der Wind aus ca. 200° (sprich südsüdwest), bei Südwest oder West wäre die Lage prekär. Also lenke ich mich mal mit Flammekuchen ab.

Man nehme:

Für den Teig:

500g Mehl
1/2 Würfel Hefe (eher weniger)
2 EL Olivenöl
300ml lauwarmes Wasser
10g Salz

Für den Teig

Für den Belag:

viele Zwiebeln, viele Speckwürfel, Schmand, saure Sahne, Pfeffer, etwas Salz, einen Hauch hellen Balsamico, Schnittlauch, wenn vorhanden (hab keinen und ich geh jetzt nicht mehr raus!)

 Die Zutaten für den Teig kommen in die Küchenmaschine und werden gut durchgeknetet. Man kann es auch per Mani machen, ich bevorzuge die Maschine, auf jeden Fall mindestens 5 Minuten kneten, weniger niemals, mehr gerne. Wenn man damit fertig ist, Schüssel mit Folie abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Niemals auf die Heizung, die sorgt zwar für leckere 20° in der Wohnung, hat selbst aber mehr als 40° und dann stirbt die Hefe (leidvolle Eigenerfahrung).

Schmand, Sahne mit den Gewürzen und Balsamico vermengen.

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Während der Teig so vor sich hingeht, schält man die Zwiebeln und hobelt sie in dünne Ringe längs und/oder quer, je nach dem, wie man das lieber mag. Dann nimmt man den Speck und würfelt ihn.

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Wenn der Teig fertig ist mit „Gehen“, er plustert sich nicht wirklich doll auf, soll auch nicht, soll ja flacher knuspriger Teig werden, also, dann rollt man ihn auf einer bemehlten Fläche dünn aus, es kann gut und gerne sein, dass das dann für 2 Bleche reicht. Die Bleche nicht einfetten, sondern nur mit mehliger Hand einstäuben, den ausgerollten Teig draufgeben und mit der Schmand-Sahne-Mischung bestreichen. Die Zwiebelringe drauf verteilen, nicht sparsam sein, lieber noch eine Zwiebel mehr schälen und hobeln. Die Speckwürfel dazu und dann für höchstens 15 Minuten bei mind. 220° in den Ofen. Nach 10 Minuten schon mal gucken.

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Dazu schmecken (wenn man gierig auf Frisches ist):

Grüner oder Eisbergsalat mit Zitronenjogisauce
Rucola Salat mit Walnus- oder Kürbiskernöl

Kindheitserinnerungen an den Samstagsgeschmack (auch damals gabs schon vegetarisch)

Da sitz ich so herum und überlege, was ich mit dem restlichen Gurkensalat von gestern anstellen soll. Gurkensalat gibts ja auf verschiedenste Weise, mit Schale, ohne Schale, mal so, mal so. Der Rest von gestern war ganz klassisch zubereitet. Ich müsste ihn verlängern und was dazu? Da kam mir die Idee, doch mal wieder „wie früher“ zu machen. Samstags, wenn Mama noch arbeitete und Papa frei hatte, dann kochte er manchmal. Und eins der Gerichte, die ich damals schon liebte war: Frische Champignons, Salzkartoffeln, Gurkensalat mit viel „Suppe“. Dressing hiess das damals noch nicht, und vegetarisch war noch nicht erfunden, das hieß einfach: ohne Fleisch.

Hier die Zutaten (man nehme):

Für den Gurkensalat:

1-2 Salatgurken
feingehackte Zwiebel
normaler Essig (nix Balsamico oder Himbeeressig oder Weissweinessig)
Sonnenblumenöl (nix Olivenöl)
Salz, Pfeffer, Zucker, etwas krause Petersilie (nix glatte)

Für das andere:
Kartoffeln, frische Champignons, Zwiebeln, Salz, Pfeffer, Butterschmalz oder Sonnenblumenöl, krause Petersilie (glatte war noch nicht erfunden in der deutschen Reihenhausküche mit Prilblumen an den Kacheln)

Die Kartoffeln werden geschält und als Salzkartoffeln gekocht. Die Champignons werden geputzt, das untere Ende vom Stiel weggeschnitten, wenn notwendig, und die Champis werden dann je nach Größe halbiert, geviertelt oder in breitere Scheiben oder so geschnitten. Die Zwieble(n) fein hacken. Eine für die Champis, eine für den Salat, je nach Größe der Zwiebel.
Die Gurke wird mit dem Sparschäler geschält und in dünne Scheiben gehobelt, man vermenge sie mit den Zwiebelwürfeln, füge Salz, Pfeffer, Zucker (1TL) hinzu, gieße Essig drüber, vermenge das und lasse es etwas ziehen. Öl kommt später. Die Petersilie kann auch schon ganz fein gehächselt werden und zum Salat gegeben werden. Schön weiter vermengen. Wenn aus den Gurken Saft austritt: umso besser. Man kann auch die Scheiben „aufbrechen“, indem man mit einem Löffel so senkrecht die Gurkenscheiben malträtiert. Dann kommt das Öl drüber und alles wird wieder vermengt.

Die Kartoffeln kochen so vor sich hin, da setzt man eine Pfanne auf, gebe Butterschmalz oder das Öl dazu und erhitze das. Da hinein werfe man die Zwiebeln und die Pilze. Jetzt kann man auch Pfeffer drüber geben, aber noch nicht das Salz. Und noch nicht die Petersilie.  Man nehme einen Holzlöffel und wende die Champis immer mal wieder und vermenguliere das. Die Pilze werden sich verkleinern, macht nix, wir haben genügend genommen (hoffentlich, ich nehme pro Person immer 400g, was schon arg wenig ist, irgendwie). Wenn die Kartoffeln fertig sind, gießt man sie ab und schwenkt sie nochmals kurz im wasserlosen Topf. Herd ist aber aus. Die Pilze werden jetzt mit Salz gewürzt und die Petersilie kommt drüber. Umrühren und nun mit dem Gurkensalat servieren.

Es ist so lecker, wenn man die Kartoffeln in der Gurkensalatsauche vermatscht.

Alternative: wer mag, kann bei den Champis zum Schluss noch etwas Sahne hinzufügen und so eine Sauce erzeugen. Dafür muss aber das Salz auch etwas eher ran, damit Pilzsaft austritt.

Guten Appetit.

P.S.: Manchmal gabs auch Schnitzel dazu, so klassisch mit Pannade, aber nicht oft.

Hühnerfrikassee wie damals in den 70ern

Hühnerfrikassée

Man nehme:

1 großes Suppenhuhn
1-2 Bd. Suppengemüse
Pfefferkörner, Salz

Mehl, Spargel aus dem Glas, kleine ganze Champignons aus dem Glas, 1 Glas Kapern, Saft einer Zitrone, Butter, evtl. Eigelb, Zucker

Ich habe mal gelesen bei einem dieser bundesweit bekannten Köche, ein gutes Suppenhuhn brauche 3 Stunden, und ich glaube das.
1. Stunde: Huhn kalt aufsetzen und kochen
2. Stunde: grob geschnippeltes Suppengemüse dazu
3. Stunde: Gewürze dazu.

Also machen wir das so und nicht anders. Sonst gibts wieder Irritationen in der Planung, der Weltanschauung und sonstigen Aktivitäten.

Wir nehmen einen großen großen Topf, legen das ausgenommene Huhn hinein, füllen Wasser dazu und lassen es wie oben gesagt kochen. In der Zwischenzeit können wir viele Dinge tun: Wohnung putzen, sich vom Mann verwöhnen lassen (die Uhr trotzdem nicht aus den Augen verlieren), ein gutes Buch lesen, eine schlechte Serie gucken, je nach dem.

Irgendwann aber ist der Zeitpunkt gekommen, wo das Huhn gar ist. Wir nehmen es aus dem Topf und legen es in eine Schüssel. Das Suppenwasser mit dem zu Tode gekochten Gemüse geben wir durch ein Sieb, fangen die Flüssigkeit aber bitte bitte auf, die wird dringenst gebraucht !

Jetzt wird das Hühnerfleisch von den Knochen gelöst und später dann grob gewürfelt. So weit sind wir jetzt aber noch nicht, erst mal Fleisch von den Knochen lösen! Die Haut kriegt der Hund, der Kompost oder die Entsorgungsbetriebe, je nach Gusto. Wer experimentierfreudig ist, kann sich die ja mal würzen und anbraten (hab ich noch nie ausprobiert).

Nun haben wir zweierlei Dinge in unserer gut sortierten und aufgeräumten Küche:

Die Brühe
Das Fleisch

Zu Beidem haben wir mittlerweile ein inniges Verhältnis aufgebaut, müssen aber darauf achten, dass dieses Verhältnis nicht zu innig wird, denn sonst bleibt nichts für das Frikassée übrig. Ihr erinnert euch? Wir wollen Hühnerfrikassée basteln.

Nun denn. Das etwas abgekühlte und abgepulte Fleisch wird noch grob zerschnitten in mundgerechte Stücke, aber nicht zu klein!!!

Die Brühe können wir entfetten, indem wir sie auskühlen lassen (draußen gehts schneller, außer im Sommer, aber im Sommer kocht man das eh nicht). Wenn sie erkaltet ist kann man die obenauf festgewordene Fettschicht entfernen. Langjährige Erfahrung lehrt allerdings, dass man nicht alles entfernen sollte, denn das mindert die Intensität des Geschmacks.

Während also das abkühlt, begeben wir uns an die weiteren Zutaten und bereiten die weiteren Schritte vor:

Mehl und Butter parat stellen, Spargel aus dem Glas/aus der Dose nehmen und ggf. in Stücke schneiden, Champignondose/-Glas öffnen, Wasser abgiessen, Karpernglas öffnen, Zitrone auspressen, Ei trennen, Salz, und ein wenig Zucker nicht vergessen.

Nun stehen wir ratlos herum mit dem gewürfelten Fleisch und der Brühe. Was nun?

OK, wir nehme einen Topf mit großer Grundfläche, setzen ihn auf den Herd und fügen etwas Butter hinzu, das muss erhitzt werden. Jetzt streut man etwas Mehl darüber und rührt ganz fix mit dem Schneebesen. Die Mengen weiss ich jetzt nicht so, kommt drauf an, wieviel Sauce man haben will, aber das Fleisch und das Gemüse sollen später ja ertrinken. Da ist weniger nicht mehr. Wenn es am Ende zu wenig Sauce ist, kann man noch Mehl mit Wasser im Mixbecher klumpenfrei aufschütteln und hinzugeben.
Diesen Mehl und/oder Fett „Dazugebvorgang“ kann man wiederholen. Hernach gibt man eine Suppenkelle voll von der Hühnerbrühe (ihr erinnert euch?) dazu und rührt wieder ganz fix. Das wird ein Brei, der Blasen wirft. Immer wie wild rühren, damit nix anbrennt und nach und nach Brühe hinzufügen, bis die gewünschte Menge und Konsistenz erreicht ist. Dann gibt man etwas Zitronensaft hinzu, Salz, evtl. Zucker, umrühren.
Das zerkleinerte Hühnerfleisch, die Karpern (mit dem Saft aus dem Glas), den Spargel und die Champis hinein. Noch mal durcherhitzen. Wenn alles fertig ist und nicht mehr kocht, dann erst kommt das Eigelb hinzu. Aber NUR, wenn es nicht mehr kocht und wenn auch gewiss ist, dass nichts mehr übrig bleibt, denn wenn man Reste am nächsten Tag aufkocht, kann es gerinnen oder so.

Dazu schmecken: Salzkartoffeln oder Reis und ein grüner Salat mit Zitronen-Joghurt-Zucker-Dressing

Dieses ist ein 70er Jahre Rezept, heute bastelt man es ganz anders. Aber ich erinner mich noch gut daran, damals beim Abpulen, beim Erstellen der Mehlschwitze usw. geholfen zu haben.

Damals gabs auch noch dieses Nudelgericht mit Hackbällchen, das Rezept kriegen wir demnächst auf diesem Kanal. Die Essgewohnheiten mögen sich geändert haben, aber wie ein alter Film, den man schon einmal vor Jahrzehnten sah, wecken alte Rezepte alte Geschmacks- und Erlebniserinnerungen.

Pasta und rote Linsen

Die Frau meines Ex-Chefs spielte mir vor Jahren ein leckeres Pasta-Linsen-Rezept zu. Das ging dann in den Wirren von meinem Umzug und so unter. Da ich für heute aber eine vegetarische Pasta-Sauce im Auge hatte, fiel mir wieder die Kombination mit Linsen ein. Vegetarische Pasta-Sauce heisst ja nicht immer: Käse-Spinat, oder Pilz-Rahm. Wobei Rigatoni mit Spinat-Blauschimmelkäse wirklich sehr lecker ist, vor allem, wenn sich noch ein paar Mandelblättchen finden. Aber das soll es heute ja nicht sein.

Veggi-Zutaten Spaggi

Heute gibt es Spaghetti mit Linsenbolognese, weil von der Pizzazubereitung noch passierte Tomaten übrig sind, und ich möchte nicht mehr alles vergammeln lassen, und ich möchte selbst für Pasta Bolognese nicht mehr dieses Billigfleisch (ob Hack oder sonstwas. Lieber seltener, dafür bewusster) kaufen. Es geht auch anders. Es geht auch ohne.
Meine bessere Hälfte ist gerade noch mit der Umsetzung des Einkaufszettels beschäftigt, da kann ich hier ganz in Ruhe schon mal vorbereiten, und das geht so:

Man nehme:

1 Zwiebel, 2 oder mehr Knobizehen zerdrücken mit Salz oder pressen, 2 Möhren, Olivenöl, passierte Tomaten oder 1 Dose gewürfelte Tomaten, etwas Brühe (Glas), etwas Wasser, 120g rote Linsen (mehr oder weniger), Rosinen, Berberitzen (wenn vorrätig), Gewürze, 1 Lorbeerblatt (wenn vorhanden), etwas Zitronensaft, frische glatte Petersilie

Die Zwiebel wird klein gewürfelt, die Knobizehen mit Salz zerdrückt oder gepresst, die Möhren werden geraspelt (feine Einstellung bei der Börner-Reibe). Das wird dann mit Olivenöl angeschwitzt. Dann die Rosinen, die passierten Tomaten hinzugeben, Brühe und das Etwas an Wasser. Da hinein gibt man dann die Linsen und auch die Kräuter (Gewürze) und etwas Zitronensaft. Man lasse das alles köcheln. ca. 10-15 Minuten, es kommt drauf an, dass die roten Linsen nicht der matschigen Weichheit verfallen, aber auch nicht zu hart bleiben, das ist von Sorte zu Sorte verschieden, auch bei roten Linsen! Also immer mal probieren.

Während das so vor sich hinköchelt schon mal die Pasta (hier sinds Spaghetti) nach Packungsanweisung garen.

Die Petersilie hacken und beiseite stellen.
Nach Ende der Pasta-Garzeit diese abtropfen lassen und unter die Sauce mengen. Oder separat servieren und die Sauce wird dann auf dem Teller drüber gegeben.

Die Petersilie streut sich jeder selbst nach Belieben über das Gericht. Parmesan kann auch noch sein, aber bitte nicht den aus den handelsüblichen Streudosen. Entweder richtiger, oder keiner.
Es gibt auch noch andere leckere Käsesorten, die sich über Pastagerichte streuen lassen.

Veggi-Spaggis

O. Al*is Hering in Sahnesauce gepimpt

Kennt ihr das? Da gibts diese leckeren Töpfchen aus Plastik, worin sich Sahnehering verbirgt, man nennt es auch Hausfrauenart, keine Ahnung, woher das kommt.
Und so pur schmeckt das ja nun mal gar nicht, selbst dann nicht, wenn der Hunger nagt. Also blickt man herum in der Küche und:

man nehme……

1 Pöttken Sahnehering
Jogi und oder Quark/Magerquark (was eben so da ist)
1 Zwiebel, fein gewürfelt
etwas Salatgurke gewürfelt
etwas Gurken aus dem Glas (würfeln)
gewürfelter Apfel
Kartoffeln

Die Kartoffeln werden mit Pelle gekocht! Und zwar deswegen mit Pelle, weil dieser Fertigsahnehering sonst keinen Sinn machen würde.
In eine Schüssel würfelt und schnippelt man nun die obigen Zutaten und kippt den Becher Sahnehering dazu, gut umrühren. Man kann sogar die Filets noch per Messer zerkleinern, das kann, muss aber nicht.
Bald ist dann alles fertig und kann serviert werden.
Wer jetzt noch Schnittlauch auf dem Balkon hat, sollte dankbar sein. Den kann man gerne auch dazu noch hexeln und drübermengen.

Ein Rezept kurz und gut.