Produkttest Uncle Ben’s Express-Reis (Werbung*), Teil 1

*um auf der sicheren Seite zu sein, werde ich Produkttests – wie auch immer sie ausfallen – als Werbung kennzeichnen.

Im Grunde vermeide ich Fertigprodukte, nein, ich meide sie geradezu wie der Teufel das Weihwasser. Genau das war auch ein Grund mich bei
#trnd,um das #unclebens Expressreis-Projekt zu bewerben. Ein weiterer Grund war, dass ich doch ab und an nach Feierabend einfach keine Lust mehr habe, großartig für die nächsten Tage vorzukochen. Manchmal steht ein Kollege mit fragender Körperhaltung herum, ob wohl noch eine Kulinarik zu ergattern sei. Etwas Warmes braucht der Mensch.

Nun warte ich auf die Lieferung des Paketes mit den Probepackungen, da fällt mir glatt @trnd_dach ein: Hat sich der gelbe Zustellriese eigentlich schon mal gemeldet, um seinen Service testen zu lassen? 🙂

So Leute, noch ist das Paket nicht da, ich werde euch auf dem Laufenden halten.

La Gomera naht – alles muss raus. Actifry, du musst es richten! Ohne Kochschinken: vegetarisch!!

Heute gibts nur ein Bild, heute gibts den Härtetest für meine neue Actifry 2in1, denn übermorgen früh – sehr früh – geht unser Flieger und in der Kühlung und Vorratsschrank fand sich so allerhandlei, was nicht bis Ende des Monats schadlos überstehen würde. Vor allem nicht bei diesem Wetter. Ich hab einfach nicht die Zeit für Bildchen, zumal mein Handy gerade speichertechnisch beschäftigt ist.

Die Actifry hat ein Limit von 1,5 kg. Das sollten wir im Hinterkopf behalten. Egal, woraus diese kg bestehen.

Hier und heute waren es:

ca. 800g Möhren (geschält) und in grobe Scheiben geschnitten
ca. 700g Kartoffeln (geschält) und in grobe Würfel geschnitten
1 Zwiebel (groß) gewürfelt
1 rote Spitzpaprika – schrumpelig, in breite Streifen geschnitten2 Paprika (schrumpelig) in breite Stücke geschnitten
2 Knobizehen (halbiert und mit Messerrücken zerdrückt)
200 ml heisses Wasser
1 TL Brühepulver Instant
1/2 ML Olivenöl
200g Exquisa fitline 0,2%
100 ml Rotwein/ Weisswein (wenn vorhanden, ansonsten insgesamt 300ml Wasser)
Salz, Pfeffer, Kräuter (TK – 1/2 Packung)
200 g Kochschinken in kleine Stücke geschnitten (wenn man hat und mag)

Zuerst die Möhren mit dem Öl in den Garbehältergeben, 60 Minuten einstellen. Nach 20 Minuten Kartoffeln, Zwiebeln und Paprika dazu, weiter garen. Vielleicht schon mal 100 ml Wasser, Knobi und Kochschinken (alternativ) dazu geben. Wenn 40 Minuten um sind, kommen Brühepulver, Kräuter und Exquisa sowie der Rotwein dazu. Deckel zu und weiter garen.

Ja, die Actifry ist damit per „legal rights“ overloaded, aber ich hatte keine Wahl. Sie hats gepackt, es ist eine Art Eintopf geworden, der weder matschig noch suppig ist, sondern das Gemüse hat Kräuter, Gewürze, Wasser aufgesogen und gibt sich mit einem leichten Frischkäseüberzug in einem überschaubaren Sud. Beim Öffnen der Actifry stieg eine Wolke leckersten Geruchs aus dem Behälter.

Ich werde die Actifry nicht zu häufig überladen, aber manchmal, ja manchmal, da muss das sein, weil es so sein muss. Ab morgen hat sie Ruhepause bis Ende Juli, und ich hoffe, ihr freut euch schon auf meine neuen Ideen, die ich vlt. von der Insel mitbringe.

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Wir haben uns das „Du“ angeboten – Meine Actifry 2in1 und ich

Sie kam – nach langem Zögern meinerseits – vorgestern zu uns. Sie ist schon umfangreich, hätte ich nicht gedacht. Aber da sie für 4-6 Personen (bei 6 Personen mache ich mal ein Fragezeichen) reicht, sollte sie 2 Leute arbeitsvorbereitend für 2 Tage satt kriegen.

Neumodischer Kram, mag mancher denken, Ja, das ist es: Neumodischer Kram. Aber hilfreich. Gut verpackt, schwer, umfangreich: so enterte sie also unsere Küche. Beschreibung, Rezeptheft, alles dabei. Auspacken, kurz auswaschen, dann 1x leer durchlaufen lassen, damit der Geruch entfleucht. Fertig.

Während der Zeit kümmerte ich mich weder um Rezeptbuch, noch um sonst irgendwas.

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Wir hatten mal wieder Gemüse „en masse“ im Haus, das bei diesem Wetter nicht frischer wird.

Los gings ganz vegan mit: Kartoffelspalten, Paprika, Zwiebeln, Champis, rot-weisser Aubergine usw.

Ich bereitete zuerst die Kartoffelspalten zu, stellte sie beiseite, dann das andere Gemüse.

Was soll ich sagen? Ich war begeistert. Normalerweise werfe ich diese Zutaten in den Ofen auf Backpapier, aber hier wirds permanent gewendet. Das ist viel mehr, als die halbe Miete.

Die Reinigung ist auch mehr als einfach. Alle relevanten Teile lassen sich leicht abspülen und sind auch spülmaschinentauglich. Messlöffel für Öl und Salz ist auch dabei, wobei ich sagen muss: Ich nahm für die Kartoffeln/Gemüse weniger als angegeben. Und das reichte auch.

Gestern gab es TK-Pommes (man möge mir verzeihen) unten im Garbehälter und ich nutzte die 2in1 Funktion. Später kamen oben auf die Grillplatte 5 Hähnchenunterkeulen. Dazu Salat. Auch sehr lecker.

Heute probiere ich Gyros mit Reis (den koche ich separat, muss aber auch einen Weg geben, den in der AF herzustellen), Krautsalat und Tzaziki.

Rezept folgt später auf unplugged.

Philips Blue Touch: Tag 2

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Heute war wieder „so ein“ Tag. Da hat man nen guten Bürostuhl, ergonomisch und allerhandlei Verstellmöglichkeiten; aber was macht man/frau? Sitzt trotzdem total falsch, liegt fast auf dem Tisch, weil der Stuhl zu weit weg gerollt wurde. Und in der Position verharrte ich natürlich. Ende vom Lied: Rückenschmerzen.

Zuhause dann habe ich mir das Blue Touch von Philips zur Brust genommen. Im Handbuch stand genau und verständlich beschrieben, wie man es einschaltet und anlegt. Es gibt einen einzige Taste für sämtliche Funktionen. 1x tippen = niedrig, 2x = mittel, 3x = hoch, 4x = off.

Bei „niedrig“ hält der Akku für 2×30 Minuten, bei mittel für 2×20 Minuten und bei hoch für 2×15 Minuten.

Der Gurt ist aus unwahrscheinlich leichtem und angenehm zu tragendem Gewebe und: bei 30°C im normalen Waschgang waschbar. Wegen des Klettverschlusses werde ich den Gurt zum Waschen in einem Wäschesäckchen verstauen. Wobei es sich hier um einen „sanften“ Klettverschluss handelt und nicht um einen dieser heftigen zerstörerischen Klettverschlüsse.

Kommen wir zur Praxis. Ich entscheide mich für die höchste Stufe (3xtippen) und lege das Pad in den Gurt. Die blauen LEDs leuchten, aber es wird keine Wirk-Zeit verloren, denn die eigentliche Wirkung beginnt erst, wenn das Pad eine „Umgebungstemperatur“ von 33°C erfühlt. Gut mitgedacht. Also muss keine Hektik ausbrechen. Nach dem Umlegen des Gurts mit dem jetzt integrierten Pad beginnt die Arbeit des Geräts.

Es trägt sich sehr angenehm. Wichtig ist, dass sich zwischen dem Pad und den zu behandelnden Körperpartien keine Kleidung befindet. Das ist kein Problem, sogar von Vorteil, kann man so den Pullover oder was auch immer drüber streifen. Es trägt kaum auf.

Wenn der Blue Touch mit der Arbeit beginnt, macht sich eine wohlige Wärme breit, ähnlich wie bei Infrarot. Es wird aber nicht zu heiss. Jetzt, wo ich hier schreibe, tut es seine Arbeit!

Es gibt aber etwas zu bemängeln: Die Farbe des Gurtes. Zumindest für Fotos des tragenden Patienten ist die Farbe untauglich. Deswegen gibt es von mir auch keine Fotos mit dem umgeschnallten Gurt. Wer trägt schon gern Windeln von Philips? Denn so sieht es aus, wenn die Hose etwas abwärts und der Pulli etwas aufwärts drapiert werden, um den Tragekomfort zu demonstrieren. Pink, blau, rot, violett: das wären Farben, die dem Windelimage entgegenwirken.

Mit der Wirkung bin ich allerdings sehr zufrieden. Ich erwarte nicht, ab sofort über Wasser wandeln zu können, aber schon die Erstanwendung ist sehr wohltuend.

 

 

Der Philips Blue Touch: Tag und Teil 1

Heute erhielt ich mein Test-Objekt, den Philips Blue Touch. Dieser soll gut geeignet sein, um Rückenschmerzen zu lindern. Und von Rückenschmerzen kann ich ein Lied singen. Lieder unter Schmerzen sind aber schief und nicht unbedingt beglückend, deswegen erspare ich euch die Singerei !!

Zuerst einmal: Das Paket war sehr leicht. Also wird man keinen “Trümmer” mit sich rumschleppen müssen. Schnell ausgepackt. Im Paket befand sich der Blue Touch sowie ein Rückenband für den unteren Rücken (löblicherweise wird hier oberer Rücken und unterer Rücken nicht mit 0815-Gurt bedient), keine Verpackungsschlacht.

Nach dem Auspacken konnte ich diese Dinge besichtigen, dabei war auch ein Ladekabel nebst Stecker,  auch USB-tauglich.  Und ein Stoffsäckchen, um den Bluetouch einpacken und aufbewahren zu können. Oder mit auf Arbeit und auf Reisen nehmen zu können, ohne alles verstreut in der Aktentasche oder dem Koffer zu transportieren. Eine Garantiekarte war dabei  und 2 Manuals. Ein Manual für den Gurt, eins für den Blue Touch. Mehrsprachig, Deutsch als 1. Fremdsprache. Hier könnte die Reihenfolge der Sprachen für den deutschen Markt angepasst werden.

Das Blue Touch an sich ist biegsam, damit es sich der Rückenform anpasst. Ohne das Manual gelesen zu haben, denke ich: Man darf es nicht knicken.

Jetzt geht es ans Eingemachte. Vor der Tat ist erst einmal das Handbuch angesagt. Das will gelesen sein. Ich denke – vorab – ist das Blue Touch Handbuch wichtiger.

Zuerst einmal gibt es die handelsüblichen Warnhinweise zu lesen, klar, die Wasser- und “hastenichtgesehen”- Hinweise. Das muss so.

Mit einem Achtungzeichen versehen ist der Hinweis, dass der Blue Touch gedacht ist für die Behandlung von Rückenschmerzen im Alltag. Also Büro, Gartenarbeit, Haushalt, PC usw.

Tätowierungen im Bereich der Anwendung können verfärben. Dies sollte man bedenken. Ich bedenke: Man sollte seine Prioritäten überdenken. Arschgeweih vs. Schmerzlinderung.

Sehr informativ sind auch die Gegenanzeigen, hier wird wohl kaum etwas verschwiegen. Leider weiss ich aber z.B. nicht, ob ich schwere (!) Osteoporose habe. Ich weiss nicht mal, ob ich überhaupt welche habe. Trotzdem finde ich diese ausführlichen Ausführungen der Gegenanzeigen richtig und sehr gut.

Dann folgt eine Zeichenerklärung für ISO-Piktogramme.

Ich lese jetzt das 1. Kapitel, dass sich mit dem Laden des Blue Touch beschäftigt.

Und ich sage Tschüss bis morgen, dann kann ich von ersten Erfahrungen berichten.

Einstweilen bin ich positiv beeindruckt über die Ausführlichkeit der Manuals und beeindruckt von der Verständlichkeit.

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